Ordnung der Wissenschaft





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Aktuelle Nummer

 

Grußwort des Rektors der
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Fünf Jahre OdW

Hans-Jochen Schiewer ▪▪▪ Ein Forum für Recht von Wissenschat, Forschung und Lehre in seiner ganzen Breite in Form einer online-Zeitschrift, die kostenfrei und öffentlich zugänglich ist – das war auf Initiative der Freiburger Forschungsstelle für Hochschulrecht und Hochschularbeitsrecht die Gründungsidee der Freiburger Herausgeber, Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Löwisch, Prof. Dr. Thomas Würtenberger und Rechtsanwältin Dr. Cornelia Feldmann, als sie die ‚Ordnung der Wissenschaft‘ vor fünf...

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Aufenthaltsrechte von drittstaatsangehörigen Wissenschaftlern

 

Nike Schultheiß ▪▪▪ Der Beitrag befasst sich mit den verschiedenen Möglichkeiten für drittstaatsangehörige Wissenschaftler, sich zum Zweck der Erwerbstätigkeit oder des Studiums rechtmäßig in Deutschland aufzuhalten. Drittstaatsangehörige sind Personen, die nicht Staatsangehörige eines Mitgliedsstaats der Europäischen Union sind (vgl. Art. 1 Schengener Durchführungsübereinkommen). Aufenthaltsmöglichkeiten für drittstaatsangehörige Wissenschaftler richten sich nach dem Aufenthaltsgesetz (AufenthG), das je nach Tätigkeit der Wissenschaftler verschiedene Aufenthaltstitel vorsieht. Ein besonderer Fokus des Beitrags liegt...

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Der Wissensgesellschaft auf der Spur – das Leibniz Forschungszentrum Wissenschaft und Gesellschaft (LCSS)

 

Eva Barlösius/Nadja Bieletzki ▪▪▪ Im April 2016 wurde an der Leibniz Universität Hannover (LUH) das Leibniz Forschungszentrum Wissenschat und Gesellschaft gegründet, das unter dem englischen Namen Leibniz Center for Science and Society (LCSS) irmiert. Das LCSS betreibt theoriegeleitete, grundlagenorientierte und empirisch fundierte Wissenschafts- und Hochschulforschung und fokussiert insbesondere die Wechselwirkungen...

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Befristete Erhöhung oder Verringerung der Arbeitszeit im Geltungsbereich des WissZeitVG

 

Laura Wegmann ▪▪▪ Aktuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen stellen die herkömmlichen Arbeitsstrukturen in Frage. Als taugliches Mittel zum Ausgleich der veränderten Bedürfnisse der Vertragspartner hat sich die befristete Erhöhung oder Verringerung der Arbeitszeit erwiesen. Rechtlich unbeanstandet bleibt die Befristung der Vertragsbedingung, wenn sie eindeutig auf einen sachlichen Grund – wie etwa die Wahrnehmung von Elternzeit, die Kompensation eines krankheitsbedingt ausfallenden Arbeitnehmers oder...

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Replik auf Unger, OdW 2017, 273 (282 ff.)

 

Carsten Morgenroth ▪▪▪ In OdW 2017, 273 (282 f.) hat sich Benjamin Unger ausführlich mit meinen Gedanken zum Überdenkensverfahren (nachfolgend ÜV) in OdW 2017, 13 f. auseinandergesetzt. Ich möchte hierauf wie folgt erwidern:...

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Buchvorstellung:

 

Soziale Ungleichheit im Kontext des Hochschulqualifikations- und -verteilungsrechts an deutschen Hochschulen

 

René Angelstein ▪▪▪ Im nachfolgenden Aufsatz wird die Dissertation „Recht und Hochschulbegrif – Das juristische Feld und soziale Ungleichheiten im Prozess des Hochschulzugangs“ vorgestellt. Die Dissertation wurde an der TU Dresden erstellt und ist 2017 im Springer Verlag erschienen ...

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Rezension Ulber/Preis: Kommentar zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz

 

Tobias Mandler/Markus Meißner ▪▪▪ Der Wissenschaftsbereich ist zur Erhaltung seiner Leistungs- und Funktionsfähigkeit auf befristete Arbeitsverhältnisse in besonderer Weise angewiesen. Auch das Bundesverfassungsgericht sieht eine ständige Fluktuation als erforderlich an, um einen laufenden Zustrom junger Wissenschaftler und neuer Ideen zu gewährleisten, ohne den die Forschung erstarren würde. Seit 2007 sind die besonderen Regelungen...

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Kommentierungen zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) – Ein aktueller Überblick

 

Evelina Will ▪▪▪ Das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (Wissenschaftszeitvertragsgesetz – WissZeitVG) wurde am 18. März 2016 durch das Erste Gesetz zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes modifiziert. Mit der Novelle verfolgte der Gesetzgeber das Ziel, die Zahl der Befristungen – darunter solche über sehr kurze Zeiträume – zu begrenzen. Der Gesetzgebungsprozess wurde ebenso wie...

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Information:

 

Streit um die Zweitveröffentlichungspflicht geht zum Bundesverfassungsgericht

Manfred Löwisch ▪▪▪ Nach § 44 Abs. 6 LHG Baden-Württemberg sollen die Hochschulen die Angehörigen ihres wissenschaftlichen Personals durch Satzung verplichten, das ihnen durch § 38 Abs. 4 UrhG verliehene Recht auf nichtkommerzielle Zweitveröffentlichung nach einer Frist von einem Jahr nach Erstveröffentlichung für wissenschaftliche Beiträge wahrzunehmen, ...

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Ausgegraben:


Vanitas vanitatum und die Hochschulreform

 

Andreas Heldrich ▪▪▪ Zu Beginn der hochschulpolitischen Auseinandersetzungen des letzten Jahrzehnts wurde einer akademischen Festversammlung Hamburger Professoren ein Transparent mit der Aufschrit entgegengehalten: „Unter den Talaren der Muff von tausend Jahren“. Der anspruchslose Reim ist geradezu zum gelügelten Wort in der Reformdiskussion über die deutsche Hochschule geworden. Er gab einem verbreiteten Unbehagen über die verkrusteten Strukturen unserer...

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